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Zahn 36, mit der ausgebohrten Höhle, in die vor 5 Monaten das Keramik-Inlay rein sollte. Aufnahme gemacht von zweiter Zahnärztin (2), die ich um Rat bat aus Unsicherheit beim behandelnden Zahnarzt (1). ZÄ2 vermutete Karies an der Außenseite zu 35, interpretierte das Röntgebnbild aber eindeutig als keine Karies anzeigend (wegen intaktem Schmelzrand) und Kavität gut gebohrt.
Keramik-Inlay mit Kunststoffkleber von ZA1 kam rein, schmerzte, und 5 Monate später bohrte ZÄ3 (wg. Umzug) das Inlay raus, Zement rein, nach 4 Wochen Zement raus und Pulpahöhle angebohrt, als sie wg. angeblicher Karies (kann das sein in 5 Monaten? - bin 35 J. und habe im ganzen Mund nur 3 Füllungen) die Kavität mit Durchbruch zum 35er erweiterte. Kommentar: Da seien noch Kunststoffreste vom Inlay-Kleber gewesen, die sie habe wegbohren müssen. Kann das sein??
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